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8 Tipps für dich und dein Tier

Tiere haben ein reiches Gefühlsleben und sind viel sensitiver als wir denken. Die Aufgabe unserer Haustiere ist es, unsere Herzen zu öffnen, uns Liebe zu schenken und die Fähigkeit uns wieder zu öffnen. Außerdem nehmen sie uns emotionalen und physischen Schmerz ab, den sie durch ihre Knospenchakren ausleiten.

Wir können auch unserem Tier etwas zurückgeben:

 

1. Nimm dir einen Moment Zeit, atme tief durch und erklären deinem Tier in Ruhe die Situation (z.B. Liebe Finja, ich muss leider den ganzen Tag arbeiten, und ich weiß das du nicht gern allein bist und dich langweilst, aber wenn ich zurück bin machen wir gemeinsam einen ganz langen Spaziergang im Wald!).

2. Sei achtsam, was du dir selbst an Informationen zumutest. Wenn du ständig mit negativen Nachrichten bombardiert wirst, belastet es dich und das überträgt sich dann auch auf dein Tier.

3. Bewegung, ob ein Spaziergang im Wald oder im Park um die Ecke (schon 20 Min. bringen etwas) lassen dich den Fokus wechseln und du hast wieder frische Energie.

4. Beschäftigung, lieber 15 Min. täglich intensiv und zwar dann wenn du spürst, dass dein Tier im "Spielmodus" ist. Es bringt euch beide näher zusammen und macht auch Spaß.

5. Schaff´ dir positive Reize, z.B. mit einem heißen Bad, einem lustigen Film, einem schönen Spaziergang, usw. Das wird dich entspannen. Denk´ daran, dein Tier sieht dich gern lachen und das ist ansteckend, auch bei einem Tier.

6. Beobachte die Natur! Schau` genau hin! Auch aus dem Fenster kannst du wunderbar wahrnehmen, wie z.B. im Herbst die Blätter jeden Tag ein wenig die Farbe wechseln, dass immer wieder das gleiche Spatzenpaar in die Hecke im Garten fliegt, die Wolken ihre Form verändern, usw.; Ich bin SICHER, du wirst etwas finden.

7. Wechsel´ mal die Perspektive! Leg´ dich doch mal in das Hundebett, an den Lieblingsplatz deiner Katze, oder setz´ dich  doch mal zu deinem Pferd auf die Koppel. Versuch´ die Welt durch die Augen deines Tieres zu sehen. Ich bin sicher, du wirst erstaunt sein, wie wenig nötig ist, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

8. Und zu guter Letzt: Sei dankbar!

 

"Dankbarkeit ist die Einstiegsdroge für ein glückliches Leben."

- Jen Sincero -

 

Ich liebe diesen Satz, denn er bringt es völlig auf den Punkt. Dankbarkeit beinhaltet eine große Kraft. Mit nur einem dankbaren Gedanken können wir uns in eine andere Schwingung bringen. Atme tief durch und spür´ die Dankbarkeit für all die Dinge in deinem Leben, die richtig gut laufen. Für deine Gesundheit, deine Familie, deine Arbeit, dein wunderbares Tier und auch für die angeblichen kleinen Dinge im Leben, die wie ein Puzzleteil dazu beitragen, dass DEIN Leben zu etwas GROSSEM wird; die Katze die dich jeden Morgen weckt, der erste Kaffee auf dem Balkon in der Sonne, der Geruch von frisch gemähtem Gras, das Lächeln eines Kindes . . .

Dankbarkeit hat noch einen wunderbaren Nebeneffekt. Du nutzt beim Praktizieren der Dankbarkeit das Gesetz der Resonanz für dich. In dem du dich auf das fokussierst was du eh´ schon hast, schenkst du diesem Bereich deines Lebens noch mehr Aufmerksamkeit und Energie. 

Die Folge: Du bekommst noch mehr von dem Glück, noch mehr Fülle . . .

Ein wahrer Meister seines Faches ist übrigens David Steindl-Rast. Schau dir gern auf Youtube sein Video "A good Day" an.

Ich wünsche dir, das es dich genauso beeindruckt wie mich!

 

 

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